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Spitzenathletinnen und Hobbyläuferinnen
in einem Wettbewerb: Das macht
den Reiz des BKK-Ladies-Cup
schon seit 1995 beim Kasseler
Citylauf aus.
Im BKK-Ladies-Cup starten Topstars
und normale Läuferinnen
in einem Rennen. Das hat seinen
ganz besonderen Reiz.
Als Elena Zadarozhnaya im letzten
Jahr mächtig aufs Tempo
drückte und im fulminanten
Finish zum Sieg eilte, liefen
andere noch gemütlich (eine)
weitere Runde(n). Mit einem
staunenden Blick auf nach links
die schnelle Siegerin, aber
auch mit dem Gefühl, dabei
zu sein, wenn in der Kasseler
City die Post abgeht. Der BKK-Ladies-Cup
gehört seit 1995 zum Programm
und er lebt von diesem Zusammegehörigkeitsgefühl.
Internationale Spitzenläuferinnen
gemeinsam am Start mit den vielen
Läuferinnen aus der Region,
die just for fun
mitmachen und den Lauf genießen
- das gibt es nicht überall.
Während es bei den Männern
noch die Trennung zwischen Volkslauf
und dem Lauf der Asse gibt,
starten die Frauen zusammen.
Das hat sich bewährt und
ist ein ganz wichtiger Bestandteil
des Kasseler Citylaufs. Aber
auch regionale Top-Läuferinnen
nutzen den BKK-Ladies-Cup, stellen
sich der Spitze und haben Erfolg.
Bei den Zuschauern kommt das
sehr gut an, wenn hinter der
bisher noch meist afrikanisch
oder osteuropäisch geprägten
Spitzengruppe die Läuferinnen
vom PSV Grün-Weiß
Kassel, vom TSV Obervorschütz,
der LAG Wesertal, aus Vellmar
oder anderen Vereinen in der
Umgebung um die Plätze
kämpfen. Und auch Kasseler
Lauf-Legenden wie Angelika Stephan,
erste Siegerin des Citylaufs
im Jahr 1979, gehen gerne beim
BKK-Ladies-Cup an den Start.
Hiesige Talente wie Katrin Arndt
oder Katrin Sporkmann können
sich so einmal vor heimischem
Publikum präsentieren und
machen das gerne. Und wer weiß,
vielleicht schaut ja schon bald
mal jemand staunend auf eine
Kasseler Siegerin...
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