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Wer am 20. Juni an den Info-Stand
des Bundesverbandes der Freundeskreise
für Suchtkrankenhilfe,
der seinen Sitz in Kassel hat,
auf den Königsplatz kommt,
kann dort mit einem kleinen
Test sein Wissen zum Thema Alkohol
testen.
Wer am 20. Juni an den Info-Stand
des Bundesverbandes der Freundeskreise
für Suchtkrankenhilfe,
der seinen Sitz in Kassel hat,
auf den Königsplatz kommt,
kann dort mit einem kleinen
Test sein Wissen zum Thema Alkohol
testen. Ebenso erfährt
er Wissenswertes über ein
Projekt, mit dem die Sucht-Selbsthilfegruppen
des Verbandes die Gesundheit
der Menschen fördern, die
in den Gruppen Hilfe wegen Suchtproblemensuchen
und finden. Gesünder essen,
mehr bewegen und auf die Zigarette
verzichten sind die Ziele eines
Gesundheitsprojektes von Sucht-Selbsthilfeverbänden,
zu denen auch die Freundeskreise
gehören. "Suchtselbsthilfe
optimieren durch Gesundheitsförderung"
(S.o.G.) lautet der Titel des
vom Bundesministerium für
Gesundheit finanzierten Projektes.
"Selbsthilfe-Gruppen sind
für viele Menschen, Suchtkranke
ebenso wie Angehörige,
eine hilfreiche Anlaufstelle,
um die Abhängigkeit und
deren gesundheitliche Folgen
aufzuarbeiten", stellt
Käthe Körtel fest,
Geschäftsführerin
der Freundeskreise für
Suchtkrankenhilfe. Mit dem Projekt
werden die zahlreichen Aktivitäten
und Angebote der Gruppen ergänzt,
um ganzheitlich gesund und zufrieden
ohne Suchtmittel zu leben. Weil
Bewegung wichtig für die
Gesundheit ist und außerdem
Spaß macht, werden die
Freundeskreise sich mit einem
kleinen Team von S.o.G.-Aktiven
am City-Walk beteiligen.
Zum Gesundheitsbewusstsein gehört
auch, sein Limit beim Konsum
von Suchtmitteln zukennen. Deshalb
versteht der Info-Stand sich
als Teil der bundesweiten Aktionswoche
Alkohol, die mit dem Motto "Alkohol?
Kenn dein Limit" unter
anderem von der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung
organisiert wird. "Sie
werden an unserem Stand Informationen
der Aktionswoche bekommen",
sagt Käthe Körtel.
Darunter das Wissensquiz sowie
leckere Rezepte für alkoholfreie
Cocktails.
Wer möchte, kann am Stand
Menschen treffen, die viel über
Abhängigkeit und deren
Folgen wissen. Denn sie haben
sie selbst erlebt - als Suchtkranke
oder als Angehörige.
"Wir freuen uns auf eine
spannende Veranstaltung und
auf viele gute Gespräche
und Fragen", sagt Käthe
Körtel abschließend.
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