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| Aktuell |
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| 18.05.2010 | 14.00
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E.ON Mitte Kassel Marathon
2010 - die bunte Mischung
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Der 4. EON Mitte Kassel Marathon
ist vorbei. Ein neuer Streckenrekord
bei den Männern durch einen
Sieger, den vorher kaum einer
auf der Rechnung hatte, eine
Herausforderung mit der neuen
Strecke und viele Eindrücke
bestimmten das Marathon-Wochenende.
Diese Eindrücke und einen
bunten Mix haben wir mal ohne
Anspruch auf Vollständigkeit
zusammengestellt.
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| Foto: Die "Masse"
auf dem Weg durch Waldau. (Foto:
Bald) |
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Die Sieger
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Joel Jepkomol kam nach 2:12:54
Stunden ins Ziel. Ein neuer
Streckenrekord - bare im Vorfeld
schon hatte Veranstaltungsleiter
Winfried Aufenanger darauf hingewiesen,
dass es eigentlich nicht richtig
ist, das Wort zu benutzen, falls
es eine neue Bestzeit gibt.
Denn die Strecke von 2009 und
2010 sind aufgrund des Ein-Runden-Kurses
unterschiedlich, also auch im
genauen Bezug zu den Zeiten
nicht identisch. "Macht
nichts", konterte da Udo
Rodenberg, Geschäftsführer
des Titelsponsors E.ON Mitte
Vertrieb, "dann ist es
eben ein Neuer-Strecken-Rekord".
Den gab es dann tatsächlich
durch den 26-jährigen Kenianer.
Ecler Loywapet wiederholte ihren
Sieg aus dem Vorjahr, blieb
aber mit 2:38:53 deutlich über
der Zeit von 2009 (2:37:35).
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| Foto: Ecler Loywapet
(Nr. 25) auf dem Weg zum zweiten
Sieg in Kassel. (Foto: Bald) |
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| Foto: Joel Chepkopol
(3.v.r.) gewann überraschend.
(Foto: Bald) |
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Die heimlichen Sieger
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Die heimlichen Sieger beim
Marathon waren die besten Deutschen.
Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß
Kassel) verbesserte sich als
Vierte persönlich um über
drei Minuten auf 2:45:09 und
gleichzeitig den Uralt-Nordhessen-Rekord
von Angelika Stephan um über
zwei Minuten. Die ehemalige
Berlin-Marathon-Siegerin nahm's
gelassen und gehörte im
Ziel sogar zu den ersten Gratulantinnen
für Silke. Die Mönchengladbacherin
fand Rennen und Stimmung bei
ihrem Heimspiel "einfach
nur geil" und konnte ihr
Glück auch Stunden später
kaum fassen. "Da geht noch
was", meinte sie dann mit
Blick in die Zukunft. Zunächst
einmal ging es für sie
in der aktuellen Jahresbestenliste
Marathon des Deutschen Leichtathletik-Verbandes
auf Platz drei - eine tolle
Sache.
Als Elfter in Kassel war Marco
Schwab ebenfalls überglücklich.
Der Schrecksbacher, der zu Jahrebeginn
zum PSV Grün-Weiß
Kassel gewechselt war, lief
in 2:27:34 auf Platz sechs der
DLV-Marathon-Bestenliste. Für
seinen Klasse-Lauf in Kassel
gab es dann auch eine Sonderprämie
vom Veranstalter, die sich Marco
redlich verdient hatte. Dabei
war sein Start beim E.ON Mitte
Kassel Marathon eigentlich gar
nicht geplant: Nur weil die
Asche Wolke einen Start beim
Wien-Marathon verhindert hatte,
trat er in Kasel an. So hat
die Wolke doch noch was Gutes.
Eine Prämie von 150 Euro
gab es auch für die Leck-Brüder
aus Wolfhagen. Michael, Carsten
und Jens bleiben mit 8:27:23
unter den von Winfried Aufenanger
avisierten 8:30.
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Die Wolke und die Engländer
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"Wir sind gelandet!!
Unser Flieger fiel, wie befürchtet,
aus und die Asche-Prognosen
waren sehr schlecht für
die nächsten Tage. Daher
haben wir einen Bus aus Kassel
gemietet und der fantastische
Fahrer hat uns durch den Tunnel
in Calais bis Manchester gefahren!
Sind um 11 Uhr am Montagmorgen
angekommen. Ziemlich erledigt
, aber sehr glücklich über
das wunderbare Wochenende. Und
die Party ging im Bus weiter,
nachdem die Sale Harriers entdeckten,
dass der Bus einen großen
Biervorrat hatte!! Es wurde
weiter gefeiert und auch viel
gesungen! Euch allen nochmals
vielen, vielen Dank für
eure großartige Gastfreundschaft
am Wochenende und eure Unterstützung!"
Diese Mail von Dr. Dr. Stefan
Schumacher an die Gasteltern
in Vellmar und Kassel drückt
die Begeisterung aus, die die
Sale Harriers aus Manchester
bei ihrem dritten Besuch beim
E.ON Mitte Kassel Marathon gespürt
haben. Die "Sales"
einer der Traditions-Leichtathletik-Clubs
auf der Insel, waren wieder
mit einer tollen Truppe angereist.
Vorher hatten sie gezittert,
ob sie wegen der Asche-Wolke
überhaupt nach Nordhessen
kommen konnten, als sie hier
waren, kam sie dann nicht zurück.
Aber es wurde improvisiert -
siehe oben. Erfolgreich waren
sie auch. Colin Gell belegte
einen starken 20. Platz im Marathon
(2:42:25), Frank Cordingley
war mit 1:29:00 bester Halbmarathoni.
Und Colin Gell, Tim Rainey und
Cal Cleghorn wurden sogar Zweite
in der Marathon-Teamwertung.
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| Foto: Dr. Stefan
Schumacher (hier am Katzensprung
fast wie der Tour de France) und
seine Sales Harriers aus Manchester
hatten viel Spaß in Kassel.
(Foto: Bald) |
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Silke und die Holländer
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Sie nannten sich "Die
Holländer" und traten
als Staffel an. Nicht zu viert
wie die anderen, sondern zu
zweit. Das Regelwerk erlaubt
das. Boris Giesen und Jürgen
Austin-Kerl (PSV Grün-Weiß
Kassel) schafften dann sogar
das Kunststück, in der
Staffelwertung Platz zwei zu
belegen hinter dem siegreichen
Team der "Werbeagenten"
mit Markus Susmann, Marc Braun,
Eiko Vogt und Heiko Weber. Für
Boris, der aus dem niederrheinischen
Heinsberg angereist war, und
Jürgen, der aus dem holländischen
Brunssum kam, war das aber nur
Nebensache. Denn die beiden
führten als Tempomacher
ihre Vereinskameradin und Trainingspartnerin
Silke Optekamp zur neuen Bestzeit
und erledigten ihren Job erstklassig.
Bei den Frauen feierte der TSV
Obervorschütz einen Erfolg:
Yvonne Conrad-Hebel, Adrea Beranek,
Vera Siebert-Kilian und Bente
Schmidt-Knauf waren die Schnellsten
im Ziel. Das Tri-Team Fuldatal
hatte bei den Mix-Staffeln die
Nase vorn: Yvonne Dippel, Agnes
Stanislawski, Manuel Langlotz
und Marco Rudel gewannen die
gemischte Wertung.
Pech hatte Gerwin Degen (PSV
GW Kassel). Er lag gut auf Bestzeit-Kurs,
als er 200 m vor dem Ziel plötzlich
zusammenbrach. Ein Kreislaufkollaps,
Gerwin wurde ins Krankenhaus
gefahren, inzwischen geht es
ihm aber schon wieder gut.
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| Foto: Auf dem Weg
zur neuen Bestzeit: Silke Optekamp
mit Tempomacher Boris Giesen.
(Foto: Bald) |
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Cup-Wertungen fanden Zuspruch
- Steigerung aber erwünscht
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Der E.ON Mitte Kassel Marathon
bietet zahlreiche Sonderwertungen.
MLP-Uni-Cup, Polizei-Cup, Familienstaffel
und mehr. Die Sonderwertungen
wurden gut angenommen, aber
für das nächste Jahr
ist trotzdem noch Steigerungsbedarf.
Die Siegerinnen und Sieger dürfen
sich trotzdem freuen - auch
wenn es für den einen oder
anderen überraschend kam.
So erfuhr Jörg Kessler
(FSK Vollmarshausen Wintersport)
erst abends beim Blick in die
Ergebnisliste von seinem Sieg
beim Polizei-Cup Marathon. "Da
hatte ich überhaupt nicht
mit gerechnet, deshalb war ich
leider auch nicht bei der Siegerehrung",
sagte Jörg und nannte den
Grund: "Ich hätte
nie gedacht, dass meine Zeit
von 3:30:53 dazu reichen würde."
Schnellste Frau war als Gesamtzweite
Hellen Bocksdorf (Melsungen,
3:35:56). Im Halbmarathon war
Matthias Knoff (PSV GW Kassel,
1:25:45) vorn, bei den Frauen
siegte Annett Näder (Bundespolizei
Frankfurt/M, 1:40:12).
Den MLP-Uni-Cup sicherte sich
Fred Schmalz vom PSV GW Kassel.
Der in Kassel lebende Amerikaner
benötigte 2:40:47. Sandra
Ricke (TSV Korbach) war als
Vierte schnellste Frau (3:16:36).
Björn Wanke (PSV) holte
sich den Titel im MLP Uni-Halbmarathon-Cup
(1:15:54). Bei den Frauen siegte
Claudia Gutierrez Diaz (PSV,
1:36:20) knapp vor der im Vorfeld
so engagierten Petra Freundenberger-Lotz
(Reli läuft).
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Family first
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Das "Nur Muth-Projekt"
gewann die Familienstaffel,
die erstmals im Programm war,
aber für die nächsten
Jahre noch mehr beworben und
ausgebaut werden soll. Heike,
Lars, Svenja und Norbert Muth
wurden für ihren Mut belohnt,
sich als Staffel auf die Strecke
zu begeben - das wurde wie bei
den anderen nachher eine schöne
Familienfeier.
Familie spielt beim E.ON Mitte
Kassel Marathon eine große
Rolle. "Es ist ein Fest
für die ganze Familie",
erklärt denn auch Ulrich
Fischer, Geschäftsführer
E.ON Mitte Vertrieb, dem Titelsponsor
liegt das Thema am Herzen. Nicht
nur als Staffel, sondern in
allen Bereichen sind Familien
im Einsatz. Die unermüdliche
Helfer-Familie um Friedrich
und Helga Iffert ist ein Beispiel,
ein anderes die Familie Waldert/Werner,
die sich Sport und Helfen teilt.
Mathilde Waldert steht als Streckenposten
an der "Piste" und
massiert zwischendurch noch
lahme Waden, Sohn Stefan zählt
seit Beginn an zum Presseteam,
Mathildes Lebensgefährte
Rudi Werner freute sich über
seine Halbmarathon-Zeit von
2:09:33, Tochter Tanja über
ihre 2:18:28. Rudis Sohn Frank
lief gemeinsam mit Schwiegertochter
Sandra in einer der zahlreichen
Glinicke-Staffel mit: "Sechs
im Einsatz" für den
Kasseler Marathon.
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Prominenz läuft mit
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Die Prominenz geht auch gerne
auf die Strecke beim E.ON Mitte
Kassel Marathon. Vor allem die
Sponsoren haben längst
ein Herz für die Aktivität
entdeckt. Da E.ON Mitte Vertrieb-Geschäftsführer
Ulrich Fischer diesmal nicht
starten konnte (aber mit seiner
Familie kräftig anfeuerte),
waren E.ON Mitte-Vorstand Dr.Henrich
Wilckens und Kollege Georg von
Meibom die "Headliner"
des Titelsponsors. Dr. Wilckens
verbesserte seine Marathon-Bestzeit
bei seinem Heimdebüt auf
der Langdistanz um viele Minuten
auf 4:43:14. Georg von Meibom
kam beim Halbmarathon nach 2:21:28
an. Und beide standen nachher
ganz relaxt im VIP-Bereich in
der Messehalle. Nach und nach
trudelten dort auch andere sportliche
Sponsoren ein. Die Glinicke-Geschäftsführer
Carsten Bachmann, Fabian Becker
(liefen in einer der Glinicke-Staffeln)
und Peter Krusche (Halbmarathon,
2:17:10) sowie Geschäftsführungs-Assistentin
Carmen Henkes, die in den letzten
Wochen eine Menge zu tun hatte
mit den Marathon-Vorbereitungen
(Halbmarathon, 2:18:10), waren
pünktlich am Start -obwohl
es am Abend zuvor bei der Come-together-Party
im Audi-Zentrum noch spät
geworden war. MLP-Regionalleiter
Marcel Everding wollte eigentlich
nur Staffel laufen, musste aber
nach dem Ausfall eines Kollegen
zwei Strecken laufen. "Macht
nichts, so habe ich mal wieder
was für meine Figur gemacht",
sagte der für den MLP-Uni-Cup
engagierte Sponsor. Michael
Dunkel (Kurhessen Therme) hatte
die Läufer mit einer "Goldmedaille"
im Läuferbeutel beglückt.
Und er durfte selbst einer der
Marathon-Medaillen mit "2500
Jahre Marathon" einheimsen,
weil er in der Kurhesse Therme-Staffel
mitlief. Therme-Freunde dürfen
sich übrigens schon jetzt
freuen: Im Herbst gibt es einen
eigenen Therme-Lauf. Karsten
Sokoll, Geschäftsführer
der Servicegesellschaft ökomed,
führte die 300 Teilnehmer
starke Gruppe von Gesundheit
Nordhessen an und kam nach 3:54
und einem harten Marathon ins
Ziel. Lohfeldens SPD-Bürgermeister
Michael Reuter, der sich tags
zuvor die Startunterlagen vom
Ahnataler CDU-Kollegen Michael
Aufenanger persönlich aushändigen
ließ, genoss vor allem
die Stimmung in "seinem"
Streckenbereich, wo die Fans
ihn auch von einem Hubwagen
der Firma Kühne von oben
sehen konnten. Reuter lief den
Marathon in 3:37:26. Der SPD-Bundestagsabgeordnete
Ulrich Meßmer hatte nicht
nur 25 Kinder beim Mini-Marathon
mit der Übernahme der Startgebühren
glücklich gemacht, sondern
auch sich selbst mit einer Zeit
von 4:24:05 beim Marathon -
sein Vierter bereits in Kassel.
Mit dabei unter anderem auch:
Kassels Bürgermeister Jürgen
Kaiser, Stadträtin Anne
Janz, Stadtrat Hajo Schuy und
Pressesprecherin Petra Bohnenkamp
(Staffel)Dirk van der Werf (Joe's
Garage, Halbmarathon), hr-"Dings
vom Dach"-Moderator Sven
Lorig (HM), Ex-EC Kassel-Profi
Lars Tabert (HM), Staatsheater-Geschäftsführer
Dr. Frank Depenheuer (Staffel),
Dokumentarfilmer Klaus Stern
(HM).
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Walkerinnen und Walker hatten
Spaß
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Mit viel Freude dabei waren
die insgesamt 426 Walkerinnen
und Walker, die entweder beim
8 km-Walk am Samstag rund um
den Buga-See oder beim 21 km-Halbmarathon
am Sonntag am Start standen.
Seriensieger Frank Knublauch
war erneut der Schnellste bei
den Power-Walkern. Walking-Koordinatorin
Renate Bauer war sehr zufrieden
mit der Teilnehmerzahl. Jetzt
sollen auch ähnlich wie
bei den Läufer-Stützpunkten
eigene Vorbereitungs-Stützpunkte
für die Walker entstehen.
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Mini-Marathon - der heimliche
Star des Wochenendes
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Der Mini-Marathon, das sagt
nicht nur E.ON Mitte Vertrieb-Geschäftsführer
Udo Rodenberg, ist der heimliche
Star des Marathon-Wochenendes
in Kassel. 1977 Minis kamen
ins Ziel, fast 2600 hatten gemeldet.
Rund um die Messehalle herrschte
eine tolle Atmosphäre und
die Kids waren begeistert. Der
Mini-Marathon ist nicht mehr
wegzudenken aus dem Programm
und wird weiterhin eine große
Rolle spielen. Zum vierten Mal
in Folge gewann Laura Hottenrott-Freitag
bei den Mädels - im nächsten
Jahr darf sie sogar noch einmal
starten. Laura machte sich mit
ihrem Sieg ein schönes
Geschenk zum Geburtstag: tags
zuvor war sie 18 geworden. Hendrik
Franke wurde bei den Jungs seiner
Favoritenrolle gerecht. Der
16-jährige PSVer kam vor
drei weiteren Grün-Weißen
ins Ziel - Vater Ralf hatte
zuvor in der Messehalle mit
seinem Team für einen reibungslosen
Ablauf der Pasta-Party gesorgt.
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Foto: Die Sieger
beim Mini-Marathon: Hendrik Franke
und ...
(Foto: Bald) |
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| Foto: ... Laura
Hottenrott-Freitag. (Foto: Bald)
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Naerger und Achu bei den Inlinern
vorn
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Patrick Naerger (LC Solbad/Team
der Rollenshop) heißt
der Sieger des Inliner-Halbmarathons.
40:38:40 Minuten brauchte er
für den Halbmarathon-Kurs.
Bei den Frauen gewann die Amerikanerin
Arimboh Achu (Skaterquest, 49:48:80).
In Abwesenheit der GBC-Elite
(die Serie wurde in diesem Jahr
überraschend eingestellt)
waren vor allem Breitensport-Inliner
am Start. Leider hatte sich
die Ergebnisauswertung wegen
37 falsch angebrachter Startnummern
verzögert. "Für
die Verzögerung entschuldigen
wir uns bei den Teilnehmern.
Die Firma Davengo trifft keine
Schuld", erklärt Inliner-Koordinator
Kurt U. Heldmann. Mittels eines
Back up-Systems konnten die
Probleme inzwischen behoben
werden, die Ergebnisliste ist
online eingestellt. In den nächsten
Jahren soll alles wieder reibungslos
funktionieren - dann finden
in Kassel die Deutschen Inliner-Halbmarathon-Meisterschaften
statt.
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Marathon-Messe war ein Erfolg
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Zufrieden waren zum überwiegenden
Teil die Aussteller bei der
Marathon-Messe, die von Carsten
Bandowski (Messe Kassel) und
Dieter Theuermeister (Laufladen)
koordiniert wurde. Dort gab
es viel Interessantes aus den
Bereichen Sport und Gesundheit
und der Andrang an den Ständen
war gut. Kurzfristig ins Programm
genommen wurde eine "Gesunde
Runde", bei der die Messe-Besucher
an den Ständen mitspielen
und gewinnen konnten. "Das
kam sehr gut an", freute
sich Hans-Joachim Meier (adiepro/proevent),
der gemeinsam mit dem Marathon-Büro
die Idee zur "Gesunden
Runde" hatte. Künftig
soll dieses Netzwerk noch weiter
ausgebaut werden.
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Pokale, Beutel, Unterlagen,
Gitter und mehr
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Klasse Arbeit leisteten die
1100 Helfer beim E.ON Mitte
Kassel Marathon. Fast 11.000
Starter - und Helfer-Beutel
waren in Windeseile gepackt,
die Startnummerausgabe von Jürgen
Thomas und seinem Team funktionierte
hervorragend, ebenso reibungslos
wie fast alles andere. Dafür
an dieser Stelle ein Dank aus
dem Marathon-Büro an alle
Helferinnen und Helfer für
den unermüdlichen Einsatz.
Stellvertretend für alle
sei in diesem Jahr mal das Team
der Siegerehrung um Ilse Gutschank
genannt. Viele Pokale und zahlreiche
Preise wurden gesammelt, Blumenschmuck
vom Blumenhaus Wennemacher organisiert
und die Ehrungen funktionierten
bis auf den verzögerten
Start (an dem das Siegerehrungs-Team
keine Schuld hatte) perfekt.
Ilse Gutschank, Mandy Opper,
Vanessa Würtz, Ute Dippel,
Monika Jakob, Monika Wöhleke,
Andrea Seidel, Jessica Seidel,
Sarah Jakob, Ulrike Höhre,
Martin Stieglitz und Reiner
Gutschank haben dies alles bestens
abgewickelt.
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| Foto: Bestens gerüstet
für die Siegerehrung: Ute
Dippel, Reiner und Ilse Gutschank. |
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Last but noch least - die
Sache mit den Pässen
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Sie wären fast entsorgt
worden, doch das Adlerauge von
Jürgen Krüger (Messe
Kassel) hat sie beim Aufräumen
entdeckt. Die Pässe der
kenianischen Top-Athleten Agnesius
Kiplagat Maiyo, Julius Kiplilmo
Maisei und John Kropo Samoei
konnten so noch gesichert werden.
Beim Verlust wären viel
Arbeit und Umstände auf
Managerin Celestine Saigut zugekommen.
So aber können sie und
ihre Athleten aufatmen: Die
Pässe sind auf Express-Weg
per Post wieder bei ihr gelandet.
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