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Bereits zum 25. Mal hat die
Gemeinde Lohfelden zum Wirtschaftsstammtisch
geladen. Rund 100 Wirtschaftstreibende
aus Lohfelden, Kassel und Nordhessen
kamen in die Räume der
Sozialversicherung für
den Gartenbau in Kassel, die
gemeinsam mit der Gemeinde geladen
hatten.
"Große Ereignisse
werfen ihre Schatten voraus",
freute sich Bürgermeister
Michael Reuter über den
bevorstehende E.ON Mitte Kassel
Marathon im Mai, der erstmals
auch durch Lohfelden führt.
Auch die Vorsitzende des Gewerbevereins
Söhre, Birgit Kaiser-Wirz,
freute sich, dass es wieder
einen gemeinsamen Wirtschaftsstammtisch
mit Gewerbeverein und Gemeinde
gab. "Wir schlagen heute
die Brücke vom Marathonsport
zur Gesundheit am Arbeitsplatz",
eröffnete Kaiser-Wirz den
Stammtisch. "Nur ein gesunder
Arbeitsnehmer ist dem Unternehmen
förderlich", brachte
es Thomas Wirz, Direktor des
Sozialversicherungsträgers
für den Gartenbau, auf
den Punkt. "Prävention
ist wichtig, damit wir die Arbeitnehmer
länger am Arbeitsplatz
halten können", begründete
Wirz das Thema des Stammtisches.
Die Fragen, warum Gesundheit
am Arbeitsplatz so wichtig ist,
wie hoch der wirtschaftliche
Schaden durch Krankheiten ist
oder welche Übungen man
am Arbeitsplatz machen kann
um fit zu bleiben, beantwortete
die Diplom-Gesundheitswirtin
Ina Siebeneich in ihrem Vortrag.
Winfried Aufenanger, Organisator
des Kassel Marathons, gab einen
Ausblick auf das diesjährige
Großereignis und betonte
die wichtige Bedeutung des Marathons
als Präsentationsplattform
für Firmen in der gesamten
Region. Vernetzung und die Region
in Bewegung bringen sind dabei
die beiden Hauptanliegen von
Aufenanger. Dabei bedankte sich
Aufenanger bei Michael Reuter
für die 2 Kilometer Strecke,
ohne die die Gesamtstrecke von
42 km nicht zustande gekommen
wären.
Der E.ON Mitte Kassel Marathon
rangiert nach einer Umfrage
des Laufportals "marathon4you"
in Deutschland auf Platz 11
und hat sich mittlerweile bundesweit
etabliert.
Aufenanger warb auch für
den Mini-Marathon, der im letzten
Jahr mit über jungen 1.600
Startern aus 45 Schulen in Stadt
und Landkreis ein großer
Erfolg war
"Dafür suchen wir
noch dringend Paten, die den
Schülern das Startgeld
von 12 Euro sponsern",
sagte Aufenanger.
(Tobias Sommer)
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